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<title>Louis Emberger</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Louis Emberger</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Marie Louis Emberger</b> (* <a href="23._Januar" title="23. Januar">23. Januar</a> <a href="1897" title="1897">1897</a> in <a href="Thann" title="Thann">Thann</a>, <a href="Reichsland_Elsa%C3%9F-Lothringen" title="Reichsland Elsaß-Lothringen">Reichsland Elsaß-Lothringen</a>; † <a href="30._November" title="30. November">30. November</a> <a href="1969" title="1969">1969</a> in <a href="Saint-Sulpice_(Savoie)" title="Saint-Sulpice (Savoie)">Saint-Sulpice</a>, <a href="D%C3%A9partement_Savoie" title="Département Savoie">Département Savoie</a>) war ein französischer Botaniker. Sein <a href="Autorenk%C3%BCrzel_der_Botaniker_und_Mykologen" title="Autorenkürzel der Botaniker und Mykologen">botanisches Autorenkürzel</a> lautet „<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
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</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Emberger wurde durch seinen Vater früh mit der Flora seines Heimatlandes vertraut gemacht. Sie durchwanderten gemeinsam die <a href="Vogesen" title="Vogesen">Vogesen</a>, die elsässische Ebene und das <a href="Jura_(Gebirge)" title="Jura (Gebirge)">Jura</a>-Gebirge. Als Jugendlicher wollte er Pharmazeut werden, doch das Ende des Ersten Weltkriegs, nachdem das <a href="Elsass" title="Elsass">Elsass</a> an Frankreich zurückging, veränderte seine Pläne. Anstatt sein Studium in Straßburg fortzusetzen, absolvierte er es in Lyon.
</p><p>1918 machte er seinen Abschluss in den Naturwissenschaften, während er an der gemischten Fakultät für Medizin und Pharmazie arbeitete. 1920 schloss er sein Pharmaziestudium ab und 1921 verteidigte er seine Doktorarbeit mit dem Titel <i>Recherches sur l'origine et l'évolution des plastides chez les ptéridophytes: contribution à l'étude de la cellule végétale</i>, die er unter der Leitung seines Doktorvaters Marie Antoine Alexandre Guilliermond angefertigt hatte. Ihr Thema war die <a href="Zellbiologie" title="Zellbiologie">zytologische</a> Untersuchung von <a href="Gef%C3%A4%C3%9Fsporenpflanzen" title="Gefäßsporenpflanzen">Gefäßsporenpflanzen</a>, um den Ursprung der <a href="Plastid" title="Plastid">Plastiden</a> und <a href="Vakuole" title="Vakuole">Vakuolen</a> bei diesen Pflanzen zu bestimmen. Bei dieser Gelegenheit hob er das abwechselnde Phänomen der Rückbildung und Entwicklung der Plastiden hervor und zeigte zusammen mit Guillermond und Georges Marie Mangenot, dass die Zell<a href="Organell" title="Organell">organellen</a> zwar ihre Individualität beibehielten, aber eine stark vom <a href="Mitochondriale_DNA" title="Mitochondriale DNA">Chondriom</a> abweichende Linie darstellten. Er untersuchte auch die anderen Zellbestandteile. Insbesondere verfolgte er die vollständige Auflösung des vakuolären Systems, wobei er dessen absolute Unabhängigkeit vom Chondriom herausstellte. Für diese Arbeit erhielt er den Desmazieres-Preis der <a href="Acad%C3%A9mie_des_sciences" title="Académie des sciences">Académie des sciences</a>. Nach seinem Studium war er zunächst als Techniker für <a href="Organische_Chemie" title="Organische Chemie">organische Chemie</a> an der Fakultät für Medizin und Pharmazie tätig. Dort veröffentlichte er 1919 seine erste Publikation im <a href="Soci%C3%A9t%C3%A9_botanique_de_France" title="Société botanique de France">Bulletin de la Société botanique de France</a>, einen Bericht über seine Forschungen im Kloster <a href="La_Grande_Chartreuse" title="La Grande Chartreuse">La Grande Chartreuse</a>. Ab 1920 arbeitete er als Pharmazeut und veröffentlichte innerhalb eines Jahres sechs Abhandlungen, die von <a href="Gaston_Bonnier" title="Gaston Bonnier">Gaston Bonnier</a> an der Académie des Sciences präsentiert wurden.
</p><p>Von 1921 bis 1925 war er Dozent an der Fakultät für Pharmazie in Montpellier und hielt verschiedene Vorlesungen, vor allem über Botanik. In dieser ersten Phase seines wissenschaftlichen Lebens beschäftigte er sich mit zytologischen Fragen. 1923 absolvierte er seine erste Expedition nach Marokko, der mehrere weitere folgen sollten. Er verließ Montpellier und wurde Leiter der botanischen Abteilung des Institut scientifique de Rabat sowie Professor am Institut des hautes etudes marocaines in Rabat, wo er bis 1936 blieb.
</p><p>Im Jahr 1932 verlieh ihm die Akademie der Wissenschaften den Prix de Coincy, um sein Gesamtwerk, insbesondere seine Arbeiten auf dem Gebiet der Zytologie, zu würdigen.
</p><p>Louis Emberger bereiste Marokko von den trockensten bis zu den feuchtesten Regionen, bestieg Gipfel und begab sich in die Wüste, entweder allein oder zusammen mit anderen Botanikern, darunter <a href="Ren%C3%A9_Maire" title="René Maire">René Maire</a>, einem renommierten Systematiker. Während seiner Exkursionen wurden mehrere neue Taxa entdeckt, die den hohen Artenreichtum (20&nbsp;% Endemismus) unterstrichen. Das floristische Inventar ermöglichte es Emberger, eine phytogeographische Karte von Marokko zu erstellen, die in 13 Gebiete unterteilt ist, in denen alle Arten der mediterranen Vegetation vorkommen.
</p><p>Emberger führte den Begriff der bioklimatischen Stufe ein. Als Ergebnis seiner Forschung erstellte er einen Niederschlagsquotienten, der es ermöglichte, die Hauptklimazonen zu definieren. Gleichzeitig zählte er die Komponenten des mediterranen Klimas auf, indem er sowohl klimatologische als auch vegetationskundliche Daten verwendete. Das Ergebnis war eine phytogeographische Klassifikation der Klimazonen der Welt, die ausschließlich auf den klimatischen Faktoren basierte, die einen entscheidenden Einfluss auf die Vegetation hatten.
</p><p>1936 arbeitete er kurzfristig an der wissenschaftlichen Fakultät der <a href="Universit%C3%A4t_Clermont-Ferrand" title="Universität Clermont-Ferrand">Universität Clermont-Ferrand</a>. 1937 übernahm er den Lehrstuhl für Botanik an der <a href="Universit%C3%A4t_Montpellier" title="Universität Montpellier">Universität Montpellier</a> als Nachfolger seines Stiefvaters <a href="Charles_Flahault" title="Charles Flahault">Charles Flahault</a>. 31 Jahre lang war er für die Entwicklung der botanischen Forschung in Montpellier verantwortlich, gründete eine international bekannte Schule und leitete von 1938 bis 1964 das Botanische Institut der Universität Montpellier. Hier arbeitete er eng mit <a href="Josias_Braun-Blanquet" title="Josias Braun-Blanquet">Josias Braun-Blanquet</a> zusammen, ebenfalls ein Student von Flahault. 31 Jahre lang entwickelte er die botanische Forschung in Montpellier, gründete eine international bekannte Schule, leitete von 1938 bis 1964 das Botanische Institut in Montpellier und gründete 1945 mit finanzieller Unterstützung des CNRS den Service de la carte des groupements vegetaux, der 1956 in Centre d'etudes phytosociologiques et ecologiques (CEPE) umbenannt wurde.
</p><p>Während seiner Amtszeit unterhielt Emberger fruchtbare Beziehungen zu Marokko. Seine Kontakte erstreckten sich auch auf andere Länder des Maghrebs sowie auf zahlreiche Regionen mit mediterranem Charakter, wobei er dank der wissenschaftlichen Missionen, die er auf Initiative ihrer Regierungen durchführte, ein hervorragender Experte wurde. 1937 wurde er Korrespondent und 1940 Mitglied der Académie des sciences d'outre-mer. 1949 wurde er Präsident der Acadernie des sciences et lettres de Montpellier. 1948 wurde er Vizepräsident und war das von 1949 bis 1969 Präsident der Commission meteorologique de l'Herault.
</p><p>1950 wurde er zum Mitglied des französischen Komitees für wissenschaftliche Forschung in Marokko ernannt. Auf den internationalen Botanikkongressen in Stockholm (1950) und Montreal (1959) war er Vizepräsident der Sektion für botanische Geographie und fast zwanzig Jahre lang UNESCO-Experte für die Trockengebiete der Welt.
</p><p>Embergers wissenschaftliche Beiträge sind in vier Hauptforschungsbereiche unterteilt und umfassen die Zytologie, die Biogeographie, die vergleichende Morphologie und Phylogenie sowie die Biosystematik. Seine zytologischen Arbeiten widmeten sich den Farnen, den Schachtelhalmen und den Bärlappgewächseb. Seine biogeografischen Arbeiten konzentrierten sich auf die Vegetation des Mittelmeerraums und insbesondere auf die Region des westlichen Hohen Atlas in Marokko. Er veröffentlichte Arbeiten über die Verbreitung und Klassifizierung der marokkanischen Flora, insbesondere über das <a href="Halfagras" title="Halfagras">Halfagras</a> (<i>Stipa tenacissima</i>). Zu seinen Arbeiten über Marokko gehörten auch Studien über die Höhenzonierung der dortigen Bergregionen und die Phytogeographie des Wüstenklimas, insbesondere des <a href="Arganbaum" title="Arganbaum">Arganbaums</a> (<i>Argania spinosa</i>). Weitere Studien befassten sich mit der Assoziation in äquatorialen Wäldern, die zu einer biogeografischen Klassifizierung des Klimas führten, in der er Vergleiche zwischen Australien und den <a href="Homologie_(Biologie)" title="Homologie (Biologie)">homologen Zonen</a> des Mittelmeerraums zog. In der Biosystematik entwickelte er ein Klassifikationsschema für <a href="Gef%C3%A4%C3%9Fpflanzen" title="Gefäßpflanzen">Gefäßpflanzen</a>.
</p><p>Ab 1955 war er assoziiertes Mitglied der <a href="Acad%C3%A9mie_royale_des_Sciences%2C_des_Lettres_et_des_Beaux-Arts_de_Belgique" class="mw-redirect" title="Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique">Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique</a>.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Dedikationsnamen">Dedikationsnamen</h2></div>
<p>Der ägyptische Botaniker <a href="Loutfy_Boulos" title="Loutfy Boulos">Loutfy Boulos</a> (1932–2015) benannte 1965 die Gattung <i>Embergeria</i> zu Ehren von Louis Emberger.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Schriften">Schriften</h2></div>
<ul><li>mit René Maire und Pio Font-Quer: <i>La végétation de l'Atlas rifain occidental</i>, 1928</li>
<li>mit René Maire: <i>Plantae maroccanae novae vel minus cognitae</i>, 1929</li>
<li><i>Elements de Morphologie Florale</i>, 1931</li>
<li>mit Rene Maire: <i>Tableau Phytogeographique Du Maroc</i>, 1934</li>
<li><i>Les Arbres du Maroc</i>, 1938</li>
<li><i>Les Plantes Fossiles dans leurs rapports avec les végétaux vivants (éléments de paléobotanique et de morphologie comparée)</i>, 1944</li>
<li>mit Josias Braun-Blanquet und René Molinier: <i>Instructions pour l'établissement de la carte des groupements végétaux</i>, 1947</li>
<li><i>Afrique du Nord et Australie mediterraneenne</i>, 1958</li>
<li><i>La place de l’Australie mediterraneenne dans l'ensemble des pays mediterraneens du Vieux Mond</i>e, 1959</li>
<li>mit Herve Harant: <i>L’histoire de la botanique à Montpelier. Ouvrage édité à l’occasion de l’inauguration du nouvel Institut de Botanique et de la restauration du Jardin des Plantes de l’Université de Montpellier</i>, 1959</li>
<li>mit Marius Chaudefaud: <i>Traité de Botanique systématique</i>, 2 Bände, 1960</li>
<li>Notice Sur Les Titres Et Travaux Scientifiques, 1964</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><span class="cite">Paul Jaeger, Gonthier Ochsenbein: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.alsace-histoire.org/netdba/emberger-louis-marie/"><i>Louis Marie Emberger.</i></a> In: <i>Nouveau dictionnaire de biographie alsacienne.</i> Charles Baechler, Jean-Pierre Kinz, Fédération des Sociétés d'Histoire et d'Archéologie d'Alsace, 2016,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 22.&nbsp;Januar 2022</span> (französisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALouis+Emberger&amp;rft.title=Louis+Marie+Emberger&amp;rft.description=Louis+Marie+Emberger&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.alsace-histoire.org%2Fnetdba%2Femberger-louis-marie%2F&amp;rft.creator=Paul+Jaeger%2C+Gonthier+Ochsenbein&amp;rft.publisher=Charles+Baechler%2C+Jean-Pierre+Kinz%2C+F%C3%A9d%C3%A9ration+des+Soci%C3%A9t%C3%A9s+d%27Histoire+et+d%27Arch%C3%A9ologie+d%27Alsace&amp;rft.date=2016&amp;rft.language=fr">&nbsp;</span></li>
<li>Frans Antonie Stafleu, Richard S. Cowan: <cite style="font-style:italic">Taxonomic literature&nbsp;: a selective guide to botanical publications and collections with dates, commentaries and types /</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1</span>, A-G. Bohn, Scheltema &amp; Holkema, Utrecht 1976, ISBN 90-313-0224-4, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>329–332</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.5962/bhl.title.48631">10.5962/bhl.title.48631</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biodiversitylibrary.org/page/33260317#page/339/mode/1up">biodiversitylibrary.org</a> [abgerufen am 22.&nbsp;Januar 2022]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Louis+Emberger&amp;rft.au=Frans+Antonie+Stafleu%2C+Richard+S.+Cowan&amp;rft.btitle=Taxonomic+literature+%3A+a+selective+guide+to+botanical+publications+and+collections+with+dates%2C+commentaries+and+types+%2F&amp;rft.date=1976&amp;rft.doi=10.5962%2Fbhl.title.48631&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9031302244&amp;rft.issue=A-G&amp;rft.pages=329-332&amp;rft.place=Utrecht&amp;rft.pub=Bohn%2C+Scheltema+%26+Holkema&amp;rft.volume=1" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>G. Mangenot: <cite style="font-style:italic">Louis Emberger (1897–1969)</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Bulletin de la Société Botanique de France</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>119</span>, sup3, Januar 1972, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220037-8941%22&amp;key=cql">0037-8941</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>7–14</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1080/00378941.1972.10839127">10.1080/00378941.1972.10839127</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/00378941.1972.10839127">tandfonline.com</a> [abgerufen am 22.&nbsp;Januar 2022]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Louis+Emberger&amp;rft.atitle=Louis+Emberger+%281897-1969%29&amp;rft.au=G.+Mangenot&amp;rft.date=1972-01&amp;rft.doi=10.1080%2F00378941.1972.10839127&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=0037-8941&amp;rft.issue=sup3&amp;rft.jtitle=Bulletin+de+la+Soci%C3%A9t%C3%A9+Botanique+de+France&amp;rft.pages=7-14&amp;rft.volume=119" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Paul Marres: <cite style="font-style:italic">Louis Emberger, 1897-1969</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Annales de géographie</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>81</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>448</span>, 1972, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>748–751</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.persee.fr/doc/geo_0003-4010_1972_num_81_448_18837">persee.fr</a> [abgerufen am 22.&nbsp;Januar 2022]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Louis+Emberger&amp;rft.atitle=Louis+Emberger%2C+1897-1969&amp;rft.au=Paul+Marres&amp;rft.date=1972&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=448&amp;rft.jtitle=Annales+de+g%C3%A9ographie&amp;rft.pages=748-751&amp;rft.volume=81" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Roger Buvat: <cite style="font-style:italic">Notice nécrologique sur M. Louis Emberger, Correspondant de la section de Botanique</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Comptes Rendus de l'Académie des Sciences de Paris</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>270</span>, 15.&nbsp;Juni 1970, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220764-4469%22&amp;key=cql">0764-4469</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>132–137</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.academie-sciences.fr/pdf/eloges/emberger_cr1970.pdf">academie-sciences.fr</a> [PDF; abgerufen am 22.&nbsp;Januar 2022]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Louis+Emberger&amp;rft.atitle=Notice+n%C3%A9crologique+sur+M.+Louis+Emberger%2C+Correspondant+de+la+section+de+Botanique&amp;rft.au=Roger+Buvat&amp;rft.date=1970-06-15&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=0764-4469&amp;rft.jtitle=Comptes+Rendus+de+l%27Acad%C3%A9mie+des+Sciences+de+Paris&amp;rft.pages=132-137&amp;rft.volume=270" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="Jacques_Mi%C3%A8ge" title="Jacques Miège">Jacques Miège</a>: <cite style="font-style:italic">In Memoriam Louis Emberger</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Candollea</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>25</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>2</span>, 1970, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220373-2967%22&amp;key=cql">0373-2967</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>183–187</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=can-002%3A1970%3A25%3A%3A208#210">e-periodica.ch</a> [abgerufen am 22.&nbsp;Januar 2022]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Louis+Emberger&amp;rft.atitle=In+Memoriam+Louis+Emberger&amp;rft.au=Jacques+Mi%C3%A8ge&amp;rft.date=1970&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=0373-2967&amp;rft.issue=2&amp;rft.jtitle=Candollea&amp;rft.pages=183-187&amp;rft.volume=25" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://ipni.org/a/2525-1"><i>IPNI Author Query Results.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 21.&nbsp;Januar 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALouis+Emberger&amp;rft.title=IPNI+Author+Query+Results&amp;rft.description=IPNI+Author+Query+Results&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fipni.org%2Fa%2F2525-1">&nbsp;</span></span>
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<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/louis-marie-emberger/"><i>Académicien décédé: Louis Marie Emberger.</i></a> Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 12.&nbsp;September 2023</span> (französisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALouis+Emberger&amp;rft.title=Acad%C3%A9micien+d%C3%A9c%C3%A9d%C3%A9%3A+Louis+Marie+Emberger&amp;rft.description=Acad%C3%A9micien+d%C3%A9c%C3%A9d%C3%A9%3A+Louis+Marie+Emberger&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Facademieroyale.be%2Ffr%2Fwho-who-detail%2Frelations%2Flouis-marie-emberger%2F&amp;rft.publisher=Acad%C3%A9mie+royale+des+Sciences%2C+des+Lettres+et+des+Beaux-Arts+de+Belgique&amp;rft.language=fr">&nbsp;</span></span>
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